Dokumente zu meiner Person in Waldkraiburg

Aus den "Waldkraiburger Nachrichten"

 

AUTOR WIRFT STADT "ZENSUR" VOR - BÜRGERMEISTER: WOLLEN KEINE ALTEN GRÄBEN AUFREISSEN - VON AUFTRITTSVERBOT KANN KEINE REDE SEI

Max Brym darf nicht im Haus des Buches lesen

 
Max Brym, der
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Max Brym, der "rote Max", übt heftige Kritik an der Stadt, weil er im Haus des Buches nicht aus seinen Erinnerungen lesen darf. Foto hg

Max Brym - an diesem Namen scheiden sich die Geister. Mehr als 20 Jahre, nachdem der bekennende Kommunist Waldkraiburg den Rücken gekehrt hatte, gibt es wieder Ärger.

Weil der streitbare Linke nicht im Haus des Buches aus seinen kürzlich erschienenen Erinnerungen (wir berichteten) lesen darf, wirft er den politisch Verantwortlichen in der Stadt "Zensur" vor.

Waldkraiburg - Der 57-Jährige versuchte von Anfang der 70er-Jahre bis Anfang der 90er-Jahre mit einer Handvoll Gleichgesinnter, eine linke Szene in der Stadt aufzubauen. Mit mäßigem Erfolg. Doch mit seiner Publikation "Der rote Landbote", Aktionen und Auftritten bei Wahlveranstaltungen und Bürgerversammlungen sorgte er für Aufsehen, auch Prozesse, und machte sich viele Gegner in der Stadt. In seinem Buch "Es begann in Altötting" schildert er diese Jahre Waldkraiburgs aus seinem subjektiven, linken Blickwinkel.

Kostproben aus dem gut 160 Seiten starken Band wollte er - so wie bei Lesungen in einigen anderen Städten - auch in Waldkraiburg zum Besten geben. Im Haus des Buches war nach seinen Worten bereits eine Lesung für den März vereinbart, allerdings noch nicht terminiert.

Doch nur einen Tag nach der Vereinbarung sei die Absage gekommen, so Brym auf Anfrage der Zeitung. In einem offenen Brief an Bürgermeister Robert Pötzsch und sämtliche Mitglieder des Stadtrats, der auch den Waldkraiburger Nachrichten zugegangen ist, fährt der 57-Jährige schwere Geschütze auf. Er spricht von einem "Akt der Zensur" und wirft der Stadt vor, "praktisch" ein Auftrittsverbot gegen ihn verhängt zu haben. Den Bürgermeister fordert er auf, den "grundgesetzwidrigen Beschluss" zurückzunehmen.

Einen Beschluss im Stadtrat oder in einem anderen städtischen Gremium habe es dazu nie gegeben, stellt Robert Pötzsch klar. Für eine Zurücknahme der Absage sieht er keinen Anlass. Schließlich könne Brym seine Lesung in jedem öffentlichen Raum in Waldkraiburg halten. "Das ist sein gutes Recht, das ihm niemand nehmen will." Von Zensur und Auftrittsverbot könne deshalb gar keine Rede sein.

Wir wollen nicht, dass in städtischen Räumen Stimmung gemacht wird und alte Gräben aufgerissen werden", begründet Pötzsch die Entscheidung gegen eine Lesung im Haus des Buches. Er selbst kenne Brym nicht persönlich, so der Bürgermeister weiter, habe bisher auch sein Buch nicht gelesen. Inhaltlich könne er deshalb nicht dazu Stellung nehmen. Er wisse aber, dass Brym "und das, was er in der Vergangenheit von sich gegeben hat", in Waldkraiburg sehr kritisch gesehen werde.

Ob es zu einer Lesung aus dem Buch in Waldkraiburg kommt, ist offen. Der Autor selbst ist jedenfalls fest entschlossen, eine Veranstaltung zu organisieren. hg

 

Aus http://www.hagalil.com/2015/01/waldkraiburg-2/ 

 

Trotz Verbot – Max Brym liest doch in Waldkraiburg

Gegen Zensur und Rassismus – Lesung im Freien …

Von Agron Sadiku

Der Autor Max Brym liest am Samstag, den 17. Januar ab 11 Uhr auf dem Stadtplatz von Waldkraiburg aus seinem Buch „Es begann in Altötting“. Die Stadt Waldkraiburg liegt in Südost- Oberbayern und hat knapp 23.000 Einwohner. Seit November 2014 bewegt das Buch von Max Brym die dortigen Gemüter. Eine Lesung in städtischen Einrichtungen wurde abgesagt. Der Grund dürfte darin bestehen, dass der Autor sich an seine Jugend dort erinnert und speziell die damaligen Revanchisten angreift. Dabei beschimpfte Autor nicht die Einwohner von Waldkraiburg, sondern untersucht verschiedene politische Richtungen in der damaligen Stadt, in der es im Anschluss an die Studentenbewegung auch linke Gruppierungen gab. Dennoch benennt der Autor verschiedene ehemalige hohe Nazifunktionäre aus dem Sudetenland, die damals sehr einflussreich in der „Vertriebenenstadt“ waren. Genannt werden Personen wie der ehemalige Stellvertreter von Konrad Henlein, Dr. Walter Brand, sowie der ehemalige Regierungsdirektor im Reichskulturministerium Theo Keil. Daran will die politische Führung der Stadt nicht erinnert werden.

Die Auseinandersetzung um das Buch von Max Brym nimmt mittlerweile zum Teil satirische Züge an. Die Waldkraiburger Nachrichten schrieben am 3. Januar Folgendes: „Vom Mister 100000 Volt zum „roten Max“. Er wird also nun doch lesen aus seinem Buch über Waldkraiburg. Weil Max Brym im Haus des Buches nicht lesen durfte, nun also publikumswirksam unter freiem Himmel. Das heißt, wie publikumswirksam, das hängt vermutlich vor allem vom Wetter ab. Und deshalb gibt es vermutlich auch ein paar Waldkraiburger, die gegen einen neuen Wintereinbruch oder wenigstens minus 20 Grad just am 17. Januar gar nicht viel einzuwenden hätten.“ und „Am 31. Dezember schrieb die gleiche Zeitung in einer Art Jahresvorschau: Im August 2015-Starautor Max Brym wird nach der Rückkehr von einer gefeierten Lesereise durch Kuba und Nordkorea mit der Ehrennadel der Stadt in Rot ausgezeichnet, weil er den Namen Waldkraiburgs in alle Welt hinausgetragen hat. Seine Erinnerungen „Es begann in Altötting“ werden Pflichtlektüre in allen Waldkkraiburger Schulen.“ Dazu schrieb Max Brym auf seinem blog: „Ein persönlicher Hinweis – Wer nicht solange warten will hat am 17. Januar Gelegenheit an meiner öffentlichen Lesung am Waldkraiburger Stadtplatz ab 11 Uhr teilzunehmen. Jeder Leser und jede Leserin aus Waldkraiburg bekommt in das Buch „Es begann in Altötting“ eine persönliche Widmung von mir. Meine Reise nach Nordkorea ist leider geplatzt. Staatschef Kim Jong-Un teilte mir persönlich mit, dass eine „Lesung in öffentlichen Gebäuden nicht stattfinden kann“. Dies erinnert doch etwas an Waldkraiburg, ohne dass ich den Stadtrat von Waldkraiburg mit dem Zentralkomitee in Nordkorea gleichsetze.
Viele Grüße Max Brym“

Max Brym wurde als Jude 1957 in Altötting geboren, er lebt heute in München und ist Dozent an verschiedenen Bildungseinrichtungen im In- und Ausland. Sein Buch „Es begann in Altötting“ ist kein regionalspezifisches Werk. Das Buch beschreibt den Lebensweg eines linken politischen Aktivisten. Am 5. Januar fand in der Geburtsstadt von Brym, in Altötting, eine sehr gut besuchte Autorenlesung, ohne jegliche Zwischenfälle statt.

 
Der jüdische Autor Max Brym darf in einer bayerischen Stadt nicht vorlesen

Kein Platz für Nestbeschmutzer

 

Der Autor Max Brym darf in Waldkraiburgs städtischem Kulturhaus nicht aus seinem neuen Buch vorlesen. In diesem beschreibt er seine Jugend als linker Jude in der oberbayerischen »Vertriebenenstadt«.

Er habe mit städtischen Angestellten einen Termin für eine Lesung im »Haus des Buches« im März 2015 vereinbart, sagt der Autor der Jungle World. Der Termin sei fix, habe es seitens der Stadt geheißen. Einen Tag später sei dann jedoch die Absage gekommen. Nach Bryms Aussage meldete sich zudem ein anonymer Anrufer, der sich als Stadtrat vorstellte. Diesem zufolge hatten Mitglieder des Kulturausschusses entschieden, dass die Veranstaltung auf keinen Fall stattfinden dürfe und man ein Verbot ausspreche. Der Jungle World liegt ein Dokument der Stadt Waldkraiburg vor, das diese Darstellung stützt. »Das war ein Hauruckbeschluss über Nacht. Man hat wohl Angst, ich würde einige Geheimnisse Waldkraiburgs lüften«, sagt Brym.
Die Stadtgeschichte ist eng mit dem Nationalsozialismus verbunden. Größtenteils Zwangsarbeiter produzierten im »Werk Kraiburg« in dem Waldgebiet im Alpenvorland für das Rüstungsunternehmen »Deutsche Sprengchemie« Schießpulver. Auf dem ehemaligen Betriebsgelände siedelten sich nach 1946 Sudetendeutsche an. 1950 entstand die selbständige Gemeinde Waldkraiburg, eine von fünf bayerischen »Vertriebenenstädten«. Direktor der Mittelschule war von 1956 bis 1964 Theo Keil, ehemaliger SA-Standartenführer, Leiter des Gauamts für Erziehung in Reichenberg, dem tschechischen Liberec, und Oberregierungsrat im Reichsministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung. In der Bundesrepublik gab Keil dann den revisionistischen Sudetendeutschen Erzieherbrief heraus. »Dessen Anschrift war das Rathaus Waldkraiburg«, berichtet Brym, der damals eine Kampagne gegen Keils Umtriebe führte.
Brym erzählt in seinem Buch weitere Geschichten, wie sie sich so wohl nur in einer konservativen Provinzstadt ereignen konnten. So berichtet der kommunistische Bürgerschreck von einer Affäre mit einer hohen CSU-Funktionärin. Auch mit männlichen CSU-Mitgliedern machte er seine Erfahrungen: »Man hat mir sogar Geld gegeben als Rückversicherung bei einem eventuell bevorstehenden russischen Einmarsch.« Doch die amüsanten Episoden verblassen angesichts der Hölle der postnazistischen Gesellschaft. »Die Juden sind doch nicht so gescheit«, habe ein Lehrer zu ihm gesagt, als er im Unterricht eine Rechenaufgabe nicht lösen konnte. Ein Streit zwischen seinem Vater, der Auschwitz überlebt hatte, und einem Lehrer eskalierte gar zu einer Prügelei. Wie sich später herausstellte, war der Lehrer Mitglied der SS gewesen.
»All dies scheinen die derzeitigen politischen Verantwortlichen in Waldkraiburg unterdrücken zu wollen. Sie sollten damit leben können, dass auch in Waldkraiburg nicht alles Friede, Freude und Eierkuchen war«, findet Brym. Die Pressestelle der Stadt widerspricht Bryms Vorwurf der Zensur. »Bei der Anfrage Herrn Bryms handelte es sich nur um eine Vorbesprechung, es wurde kein Termin ausgemacht. Bei Veranstaltungen politischer Färbung tritt die Stadt Waldkraiburg nicht als Veranstalter auf. Da ist es egal, ob Herr Brym oder Angela Merkel kommt. Es ist Herrn Brym aber jederzeit möglich, die Räume zu mieten«, sagt die Sprecherin Katharina Angne auf Anfrage. Nach einer Besprechung habe man sich entschieden, die Lesung nicht zu veranstalten.
Deutlicher wurde Bürgermeister Robert Pötzsch (Unabhängige Wählergemeinschaft): »Wir wollen nicht, dass in städtischen Räumen Stimmung gemacht wird und alte Gräben aufgerissen werden«, sagte er den Waldkraiburger Nachrichten. Brym, der seit 1991 in München lebt, will nun an einem anderen Ort lesen. Seine Herkunftsstadt sieht er trotz der Schwierigkeiten auf einem guten Weg: »Es entsteht auch in Waldkraiburg eine junge Antifastruktur, die versucht zu lesen und sich zu informieren, und die auch solche Veranstaltungen haben will.«

Eine Antifa gab es zu Bryms Jugendzeiten noch nicht. Seine politische Vita ist ein Paradebeispiel für die autoritäre Wendung so mancher Achtundsechziger: DKP-Mitgliedschaft inklusive Schulung in der DDR, danach eine maoistische Phase beim »Arbeiterbund für den Wiederaufbau der KPD« und Herausgabe des Propagandaorgans Der rote Landbote. Ungewöhnlich ist der Wechsel Bryms zum Trotzkismus: Zuletzt war er in der »Sozialistischen Alternative« organisiert, die er jedoch mit der gesamten Münchener Ortsgruppe nach Zerwürfnissen mit dem Bundesvorstand verlassen hat. Zurzeit ist er Mitglied der Partei »Die Linke«. Trotz seiner Mitgliedschaft in diversen antiimperialistischen Vereinigungen hat Brym regelmäßig auf den linken Antisemitismus aufmerksam gemacht. Dafür erhält er eindeutige Zuschriften. So schrieb ihm eine »Antizionistische Front« einmal: »Brym, wir kriegen dich.«

 

Aus " Haager Stimme" https://haagerstimme.de/2015/01/13/umstritten-biografie-eines-politischen-aktivisten/?print=pdf

 

Umstritten: Biografie eines politischen Aktivisten Es begann in Altötting – so lautet der Titel einer Lesung, zu der am kommenden Sonntag, 18. Januar, mit Autor Max Brym ins Rosenheimer Z in der Innstraße 45a eingeladen wird. Brisant: In Waldkraiburg bekam der bekennende Kommunist im Dezember eine Absage – er durfte dort nicht lesen im Haus des Buches. Brym, gebürtiger Altöttinger und oft „der rote Max“ genannt, stellt nun in Rosenheim sein aktuell erschienenes Buch vor. Der autobiographische Roman geht der Frage nach, „wie war das Leben im stockkatholischen Altötting der 60er und 70er Jahre?“. Und auch die Zeit in Waldkraiburg, wo er viele Jahre lebte, kommt in dem Roman vor. Max Brym gibt in seinem Werk … … einen Einblick in die Biografie eines politischen Aktivisten, heißt es in der Presseerklärung. Die Lesung beginnt um 19 Uhr, der Eintritt ist frei,

 

Von Georg Kellner bis Albin Kurti- Eine etwas andere Rezension
> Literatur
http://kosova-aktuell.de/index.php…
von Martin Roth Burghausen
An Kosova- Aktuell - Sehr geehrter Herr Brym, Sie nennen in Ihrem spannenden und sehr lehreichen Buch „ Es begann in Altötting“ viele Orte und Personen. Ich habe mir erlaubt, obwohl es die Realität nicht ganz trifft, die genannten Personen -von Altötting bis Kosova- in Ihrem Buch wie in der Schule zu benoten. Die Personen ohne Klarnamen bleiben ungenannt. Die Noten beziehen sich nicht auf die
politische Gesinnung- der von Ihnen genannten Personen -sondern auf die Frage welche Qualität , Sie den Leuten mit denen Sie persönlich zu tun hatten zugestehen . Ausgenommen aus der Notenskala sind Personen mit denen Sie schriftliche Konflikte austrugen. Meine Bewertung ist subjektiv.

Altötting

Vater Berek Brym Note 2 .Mutter Brym Note 1. Gelschinski Note 2. Textilgeschäft Bramson Note 2 . Melschewski Note 3 . Hubert Gschwendtner ( ihr Halbbruder heute Bürgermeister in Marktl am Inn Note 1. Jüdischer Rabbiner in Altötting Note 2. Harald Haugwitz ( ehemaliger Arbeiterbuntfunktionär Maoist) Note 2. Georg Kellner Burghausen ( ehemaliger DKP Kreisvorsitzender ) Note 2 Siegfried Richter ( Ex DGB Kreisvorsitzender) Note 4. Hermann Wimmer Neuötting ( Ex SPD Bundestagsabgeordneter) Note 3. Erwin Schmitzberger Töging ( EX IG- Metall Funktionär ) Note 2 Gerold Tandler ( ehemaliger CSU Minister und CSU Generalsekretär Käufer des Hotel Post) Note 3

Waldkraiburg Bürgermeister Dr. Kriegisch ( SPD) Note 1. Werner Güra und Richard Fischer ( Ex DGB Jugend Note 3. Walter Kraus ( ehemaliger IG- Metallfunktionär Betriebsrat) Note 3. Dietmar Heller ( Ex CSU Vorsitzender Waldkraiburg) Note 5. SPD Stadtrat Rainer Gottwald Note 4. Adolf Schlagmann ( ehem.SPD Stadtrat ) Note 4 . Albin Teistler ( ehem. SPD Stadtrat ) Note 3. Ernst Tuppen ( Mitkämpfer ) Note 1 Kurt Mangler ( ehem. SPD Mitglied) Note 2 Genossin Renate Wasserburg Note 1. Herbert, Sigmund, Nicko ( Schulkameraden) Note 2. Dr. Walter Brand ( ehemaliger Stellvertreter von Konrad Henlein im Sudetenland, Mitglied des Vorstandes der Sudetendeutschen Landsmannschaft und des Witikobundes . CSU Fraktionsvorsitzender der CSU im Waldkraiburger Stadtrat) Note 2. Theo Keil ( einst hoher NS Funktionär im Reichskulturministerium, Realschuldirektor in Waldkraiburg, Ideologe des Witikobundes und des Sudetendeutschen Erzieherbundes) Note 3. Heinz Hampel ( CSU Standrat) Note 5. Bernd Michel ( CSU Stadtrat) Note 5. Klaus Hallmann ( Redakteur „ Waldkraiburger Nachrichten) Note 2. Jochen Fischer ( CSU Altbürgermeister) Note 2 Günter Grimme DKP Mitglied und Landtagskandidat 1974 Note 2.


München
Nick Brauns ( heute Mitarbeiter der Bundestagsabgeordneten Ulla Jelpke Autor ) Note 1-
Andreas L, Alex S, beide Note 1- Beate Jenkner ( Bezirksrätin der Linken) Note 1. Helge Sommerrock ( ehemals SDS -Mitgründerin des Arbeiterbundes für den Wiederaufbau der KPD-) Note 2 . Thomas Schmitz Bender ( einst SDS Berlin. Mitgründer des Arbeiterbundes in München ) Note 2 Hans Zintl ( Betriebsrat ZK Mitglied Arbeiterbundes) Note 3. Herr Bank ( KVR Beamter München) Note 3. Hans Peter Uhl ( Einst KVR Chef München heute CSU Bundestagsabgeordneter) Note 3. Oliver Stey ( Kandidat der Linken 2008 zum Landtag SAV und heute SFM Mitglied) Note 1. Claus Schreer ( Aktivist im Bündnis gegen Rassismus DKP Mitglied) Note 2. Walter Listl ( DKP ) Note 4.
Michele Siebe ( Aktivistin der Linken) Note 4. Martin Fochler ( EX Ko Vorsitzender des KBW Publizist „ Reformerflügel der „ Linken“) Note 2. Fritz Schmalzbauer ( ehemaliger WASG Mitgründer und Landesvorsitzender der Linken ) Note 2. Georg Wäsler ( Verdi Funktionär ehemaliges Mitglied der Linken) Note 2. Dagmar Henn ( ehemalige Stadträtin der Linken) Note 2.
Orhan Akman ( Verdi Funktionär ehemaliger Stadtrat der Linken in München) Note 2. Frank Rehberg ( Verdi ehemaliger Funktionär der Linken) Note 4. Michael Wendl ( Mitherausgeber der Zeitung „ Sozialismus“ einst Verdi Funktionär Bayern kurzweilig Landessprecher der Linken und Kreisvorsitzender der Linken) Note 3 .Chaim Frank ( Publizist einst Herausgeber der „ Jüdischen Kulturbühne) Note 1


Deutschland International

Andrea Livnat Tel Aviv Redakteurin haGalil Note 1 Ernest Mandel ( einstiger Cheftheoretiker der 4 Internationale) Note 1. Jakob Moneta ( Trotzkist einst Herausgeber der IG Metall Zeitung Metall ) Note 2. Ernst Aust ( Vorsitzender und Gründer der KPD/ ML ) Note 2 .Winfried Wolf ( Verkehrsexperte ehemals GIM, VSP und Bundestagsabgeordneter der Linken) Note 2. Dipl. Pihl. Peter Feist ( einst im Umfeld trotzkistischer Gruppen, heute Mitarbeiter der politischen Rechten, um Jürgen Elsässer) Note 3 . Hans Schäppi ( Historiker der -schweizer Arbeiterbewegung Basel) Note 1. Osman Osmani ( Funktionär der -Schweizer Gewerkschaft UNIA Veteran der linken albanischen Bewegung. Note 1. Gerhard Branstner ( Ehemaliger bekannter Schriftsteller in der DDR) Note 3 . Prof. Salomon ( ehem. Leiter des Franz Mehring Instituts Ost Berlin) Note 1. Fritz Neubauer ( SED Parteilehrer Ost Berlin) Note 5. Hans Jürgen Schulz ( Mitglied der 4 Internationale Publizist Hamburg. Gründer der Gruppe Avanti und des RSB) Note 2. Enver Hoxha ( ehem. Generalsekretär der Partei der Arbeit Albaniens ) Note 2. Hysen Terpeza ( ehemaliger Ballist näherte sich in der Emigration dem Enverismus an ) Note 3 . Kadri Zeka ( 1982 in Stuttgart ermordet. Aktivist der linken kosovarischen Emigration.) Note 1 Fehmi Lladrovci ( lebte einst bei München Mitgründer der UCK, linker Aktivist 1998 im Kampf gefallen.) Note 1 . Richard Scheringer ( 1930 Angeklagter im Ulmer Reichswehrprozess 1931 Übertritt von der NSDAP in die KPD. Bis 1956 Landesvorsitzender der KPD Bayern- Mitglied des DKP Parteivorstandes) Note 2


Kosova

Albin Kurti ( Bekannter Aktivist der Bewegung für Selbstbestimmung VV Parlamentsabgeordneter) Note 1- Liburn Aliu ( ( VV ehemaliger Parlamentsabgeordneter heute Chef der Abteilung Urbanistik in Prishtina) Note 1. Visar Yimeri ( Vorsitzender VV) Note 1. Rexhep Selimi ( ehemaliger UCK General Abgeordneter VV) Note 1 Skender Riza ( Historiker Prishtina) Note 4. Mahmud Bakalli ( ehemaliger Leiter des Bundes der Kommunisten in Kosova Mitbegründer der AAK) Note 3. Adem Demaci ( 28 Jahre in Jugoslawien in Haft Publizist Politiker) Note 1. Bahri Shabani ( ehemaliger Vorsitzender der Gewerkschaft Kosovas) Note 6 . Hasan Abazi ( Metall – Gewerkschafter Kosova) Note 2. Haxhi Arifi Vorsitzender des Gewerkschaftsbundes BSPK Note 4. Avni Dehari ( Schriftsteller linker Veteran in Kosova) Note 1 Arbenor Dehari ( verstorbener Aktivist von VV) Note 1. Ibrahim Kelmendi ( Veteran der albanischen Emigration Publizist) Note 2


Die Liste lässt sich fortsetzen. Meine „ Benotung“ diffamiert niemanden, sondern versucht auf etwas andere Art, die Eindrücke nach dem lesen des Buches „ Es begann in Altötting“ zu verarbeiten.

Martin Roth Burghausen .

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Bestellungen des Buches „ Es begann in Altötting“ unter

http://www.swb-verlag.de/v…/buecher/es-begann-in-altoetting/